Umweltpakt Bayern

 

Folgen des Klimawandels – Strategien für das bayerische Handwerk

Letzte Aktualisierung: 25.03.2019, Quelle: StMUV, bifa

Die Folgen des Klimawandels erfordern von Unternehmen zahlreiche Anpassungsmaßnahmen. Das bifa Umweltinstitut hat gemeinsam mit der Universität München und der Handwerkskammer für Schwaben einen Leitfaden erarbeitet. Sieben Handwerksbetriebe waren in den Prozess mit eingebunden. Gefördert wurde dieses Projekt vom Bayerischen Umweltministerium.

Das Projekt

Sieben Handwerksbetriebe – vom Bauunternehmer über den Raumgestalter bis hin zum Dachdecker – waren genauso in das Projekt eingebunden wie Experten aus Innungen oder Verwaltungen.
Die durchgeführten Workshops zeigten, dass sowohl positive als auch negative Folgen des Klimawandels für die teilnehmenden Betriebe bereits heute Realität sind.
Anpassungsmaßnahmen an die aktuellen und zu erwartenden Bedingungen sind nicht optional, sondern für viele Betriebe schon heute dringend erforderlich, um auch in Zukunft leistungs- und wettbewerbsfähig zu sein, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausreichend zu schützen und um mögliche finanzielle Risiken gering zu halten.
Hervorzuheben ist aber auch die Kreativität, Innovationskraft und Engagement der Betriebe zur Milderung von Risiken und der gezielten Nutzung von Chancen. So konnten für jedes Gewerk spezifische Stellschrauben zur Klimaanpassung erarbeitet werden.
Dies dient auch anderen Handwerksbetrieben als Anhaltspunkt und Inspiration zur Klimaanpassung.