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Förderprogramm BioKlima

Quelle: StMWI

Das Förderprogramm BioKlima fördert Hackschnitzel- und Pelletheizungen bereits ab einer Nennwärmeleistung von mindestens 60 kW. Anträge nach der aktuellen Förderrichtlinie können noch bis 31. Oktober 2021 gestellt werden. Es ist vorgesehen, das Programm in überarbeiteter Form zum 1. Januar 2022 wieder fortzusetzen.

Seit dem 1. Januar 2019 fördert das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zusätzlich auch kleine Biomasseheizwerke mit einer Nennwärmeleistung von mindestens 60 Kilowatt. Im Gegensatz dazu war zuvor eine Nennwärmeleistung von mindestens 120 Kilowatt die Voraussetzung für eine Erteilung.

Hubert Aiwanger, Bayerns Wirtschafts- und Energieminister, kommentiert das Förderprogramm wie folgt: „Durch die Ausweitung des Programms auf Klein-Anlagen ist die Anzahl der Anträge gestiegen. Mit dem Förderprogramm BioKlima leisten wir einen wichtigen Beitrag, um die Klimaschutz-Ziele zu erreichen“.

Interessierte für das Förderprogramm können sich an die zuständige Bewilligungsbehörde, das Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für nachwachsende Rohstoffe (TAZ) in Straubing wenden. Anträge nach der aktuellen Förderrichtlinie werden noch bis zum 31. Oktober 2021 angenommen.