Umweltpreis 2026 der Bayerischen Landesstiftung
Quelle: LfU
Die Bayerische Landesstiftung vergibt 2026 erneut einen Umweltpreis und hat das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) mit der Ausschreibung betraut.
Das Recht, Personen oder Gruppen für den Preis vorzuschlagen, steht bayerischen Institutionen und jedem Bewohner Bayerns zu. Der Bayerische Umweltpreis ist mit 30.000 Euro dotiert. Bewerbungen werden gerne bis 31. März 2026 entgegengenommen.
Hintergrund
Der Bayerische Umweltpreis wird seit 1985 für praktische oder wissenschaftliche Leistungen vergeben, die in besonderem Maße zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt beitragen und einen engen Bezug zu Bayern haben. Dies umfasst insbesondere:- Innovative Projekte im technischen Umweltschutz, z. B. der Abfallwirtschaft, der Wasserreinhaltung oder des Lärmschutzes, sowie Leistungen mit Bezug zum Klimaschutz, zur Umsetzung der Energiewende wie auch im Bereich ökologisch nachhaltigen Wirtschaftens oder im Umweltmanagement
- Neue, zukunftsorientierte Wege und Vorgehensweisen im Naturschutz
- Signalgebende Initiativen und Projekte in der Umweltbildung oder der Bildung für nachhaltige Entwicklung
Ablauf
Nach einer fachlichen Sichtung am LfU werden die Bewerbungsvorschläge an die Bayerische Landesstiftung zur endgültigen Auswahl weitergeleitet. Über die endgültige Entscheidung des Stiftungsrates der Bayerischen Landesstiftung werden die Vorschlagenden voraussichtlich im August von der Bayerischen Landesstiftung benachrichtigt.Senden Sie Ihre Unterlagen bis zum 31. März 2026 an das Bayerische Landesamt über das Onlineformular ein.
Teilnehmerkreis
Der Bayerische Umweltpreis kann an Einzelpersonen oder an Gruppen, unabhängig von der Rechtsform, vergeben werden. Der Preis wird gegebenenfalls auf mehrere Empfänger aufgeteilt.Preisträger der Bayerischen Landesstiftung 2025
- Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e. V., München, für das Projekt „Land.schafft.Klang – Biodiversität hörbar machen“
- Landschaftspflegeverband Kelheim VöF e. V. (Landkreis Kelheim), für das Projekt „Biotopverbund Mainburg/30“
- Gemeinde Ergersheim (Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim), für das Projekt „Neuherberger Wasserweg“
