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Nachhaltige Rohstoffe für den deutschen Automobilsektor

 

Herausforderungen und Lösungswege (2014)

Die Studie

Die Studie zeigt die Metallnutzung der deutschen Automobilindustrie als einen der wichtigsten Metall-Nutzer Deutschlands auf. Dabei wird die soziale und ökologische Verantwortung der Automobilbranche sowie deren Leitfunktion auf dem deutschen und europäischen Markt hervorgehoben.

Außerdem befasst sich die Publikation mit der stetigen Steigerung der Rohstoffnachfrage in der Automobilbranche sowie mit Verschiebungen innerhalb des Metallbedarfs (z. B. durch die Produktion von Elektroautos). Anhand einiger Beispiele werden dabei soziale und ökologische Problemstellungen bei der Gewinnung mineralischer Ressourcen mit hoher Bedeutung für die Automobilindustrie aufgezeigt. Dabei stehen besonders Metalle im Fokus, bei deren Förderung und Verarbeitung gravierende soziale und ökologische Zustände herrschen. Auch Rohstoffe, bei denen in Zukunft mit einer deutlichen Bedarfssteigerung zu rechnen ist, werden in der Studie analyisert. Des Weiteren wird der Rohstoff "Naturkautschuk" als ein wichtiger Produktionsfaktor in der Automobilherstellung beleuchtet.

Schließlich befasst sich die Publikation mit Herausforderungen und Lösungsansätzen im Automobilsektor, um eine nachhaltige Entwicklung der Branche zu fördern.

Inhalt

Die Studie behandelt die folgenden Themen:
  • Welche Rohstoffe braucht die Autoindustrie?
  • Soziale und ökologische Risiken einzelner Rohstoffe
  • Unternehmensverantwortung: Rechtliche Bestimmungen und Multistakeholderansätze
  • Ansätze im Metallsektor
  • Handlungsansätze für die Automobilindustrie

Herausgeber

Südwind e.V., Collaborating Centre on Substainable Consumption and Production gGmbH (CSCP), Global Nature Fund

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56 Seiten, kostenlos

Publikation zum Download

Nachhaltige Rohstoffe für den deutschen Automobilsektor