Umweltpakt Bayern

 

Umweltpreis 2018 der Bayerischen Landesstiftung

Letzte Aktualisierung: 09.01.2018, Quelle: LfU

Die Bayerische Landesstiftung vergibt 2018 erneut einen Umweltpreis und hat das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) mit der Ausschreibung betraut.
Das Recht, Personen oder Gruppen für den Preis vorzuschlagen, steht bayerischen Institutionen und jedem Bewohner Bayerns zu. Der Bayerische Umweltpreis ist mit 30.000 Euro dotiert. Bewerbungen werden gerne bis 31. März 2018 entgegengenommen.

Hintergrund

Der Bayerische Umweltpreis wird seit 1985 für praktische oder wissenschaftliche Leistungen vergeben, die in besonderem Maße zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt beitragen und einen engen Bezug zu Bayern haben. Dies umfasst insbesondere:
  • Innovative Projekte im technischen Umweltschutz z. B. der Abfallwirtschaft, der Wasserreinhaltung oder des Lärmschutzes
  • Neue, zukunftsorientierte Wege und Vorgehensweisen im Naturschutz oder in der Umweltbildung
  • Leistungen mit Bezug zum Klimaschutz, zur Umsetzung der Energiewende wie auch im Bereich des ökologisch nachhaltigen Wirtschaftens oder im Umweltmanagement

Ablauf

Nach einer fachlichen Sichtung am LfU werden die Bewerbungsvorschläge an die Bayerische Landesstiftung zur endgültigen Auswahl weitergeleitet. Über die endgültige Entscheidung des Stiftungsrates der Bayerischen Landesstiftung werden die Vorschlagenden voraussichtlich im August von der Bayerischen Landesstiftung benachrichtigt.
Senden Sie die Unterlagen bis zum 31. März 2018 an das Bayerische Landesamt für
Umwelt; gerne per E-Mail an: poststelle@lfu.bayern.de.

Teilnehmerkreis

Der Bayerische Umweltpreis kann an Einzelpersonen oder an Gruppen, unabhängig von der Rechtsform, vergeben werden.

Preisträger der Bayerischen Landesstiftung 2017

  • Caldatrac Industrieofenbau GmbH Co. KG: Errichtung einer außergewöhnlich energieeffizienten Werkhalle durch den Einsatz neuartiger und innovativer Materialien und Techniken,
  • Green City e. V.: Projekt „Nachhaltiges Leben in der Stadt“,
  • Dr. Georg Hartmann und Andreas Wimmer der Fachgruppe Analytische Chemie der TU München: weltweit erste Messungen von Silbernanopartikeln unter Realbedingungen in der Umwelt.