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Bayerisches Umweltkreditprogramm fördert Umweltschutzinvestitionen im Bereich Ressourceneffizienz in bayerischen Unternehmen

Quelle: StMUV

Mit den Darlehen des Bayerischen Umweltkreditprogramms werden Umweltschutzinvestitionen bayerischer Unternehmen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung gefördert. Damit soll zur Verbesserung der Umweltsituation, des Klimaschutzes und zur Ressourcenschonung in Bayern beigetragen werden.

Mit dem Bayerischen Umweltkreditprogramm fördert das Bayerische Ministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz über ein Darlehen Umweltschutzinvestitionen von bayerischen Unternehmen. Sie sollen mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und freiberuflich Tätige dabei unterstützen, eigenverantwortliche Umweltschutzinvestitionen und Investitionen zur Anpassung an klimatische Veränderungen ermöglichen, auch im Zusammenhang mit sonstigen betrieblichen Investitionen, und dadurch zu Verbesserungen der Umweltsituation, Klimaschutz und Ressourcenschonung beitragen.

Förderungsfähig sind ausschließlich Maßnahmen des Umweltschutzes, die über den rechtlich geforderten Rahmen hinausgehen (überobligatorische Maßnahme). Eine örtliche Verlagerung von Emissionen ohne eigenständigen Umwelteffekt ist nicht förderfähig. Hierzu werden vom Freistaat Bayern Mittel bereitgestellt, die im Wege der Refinanzierung durch die LfA den Hausbanken auf Antrag zur Gewährung von zinsvergünstigten Darlehen an mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und freiberuflich Tätige zur Verfügung gestellt werden.

Darlehen werden unter anderem für Umweltinvestitionen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung gewährt, wobei eine Verringerung des Ressourcenverbrauchs beziehungsweise eine Effizienzsteigerung um mindestens 20 % zu erreichen ist.