Umweltpakt Bayern

 

Bisphenol A

 

Massenchemikalie mit unerwünschten Nebenwirkungen (2010)

Bisphenol A steckt in vielen Alltagsgegenständen: Konservendosen, DVDs, Thermopapier, Lebensmittelverpackungen und Babyflaschen. Aus diesen Produkten kann sich der Stoff lösen und dann auch von Menschen aufgenommen werden. Der Ausgangsstoff für Polykarbonat-Kunststoffe und Epoxidharze gehört mit 3,8 Millionen Tonnen pro Jahr zu den am meisten produzierten Chemikalien weltweit. In seinem Hintergrundbericht weist das Umweltbundesamt (UBA) auf Beschränkungen für Bisphenol A-haltige Produkte in bestimmten Ländern hin und fordert auch deutsche Hersteller dazu auf, sich über Alternativen Gedanken machen.

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UBA

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18 Seiten, kostenlos

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Bisphenol A