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BayKlimaG - Bayerisches Klimaschutzgesetz

Vollzitat: Bayerische Klimaschutzgesetz (BayKlimaG) vom 23. November 2020 (GVBl. S. 598), Druckfehlerberichtigung am 15. Dezember 2020 (GVBl. S. 656)
 

Volltext (Bayerische Staatskanzlei)
Keine Vollzugshinweise

Was wird geregelt?

Das Bayerische Klimaschutzgesetz ist ein Instrument zur Eindämmung der Ursachen und Folgen des Klimawandels, sowie zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels.

Es werden unter anderem Minderungsziele für CO2-Äquivalente festgelegt.
Der bayerischen Staatsregierung fällt eine Vorbildfunktion beim Klimaschutz zu. Deren Treibhausgasemissionen sollen mit geeigneten Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen werden.

Des Weiteren wird die Einrichtung weiterer Instrumente, wie z. B. ein Klimaschutzprogramm und ein Klimarat, vorgeschrieben.

Für wen gilt die Regelung?

Das BayKlimaG gilt für die Bayerische Staatsregierung, die unmittelbare Staatsverwaltung des Freistaates Bayern und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz sowie für kommunale Gebietskörperschaften.

Wer ist zuständig?

Das Bayerische Landesamt für Umwelt ist zuständig für die Prüfung, Bestätigung und Vermittlung von Maßnahmen zur Kompensation von Treibhausgasemissionen.

Aktuelle Änderungen

Hinweise

Das BayKlimaG tritt am 01. Januar 2021 in Kraft.