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EHV 2030 - Emissionshandelsverordnung 2030

Vollzitat: Verordnung zur Durchführung des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes in der Handelsperiode 2021 bis 2030 (Emissionshandelsverordnung 2030 - EHV 2030) vom 29. April 2019 (BGBl. I S. 538), die zuletzt durch Art. 19 des Gesetzes vom 10. August 2021 (BGBl. I S. 3436) geändert worden ist.
 

Volltext (BMJ)
Keine Vollzugshinweise

Was wird geregelt?

Die Emissionshandelsverordnung 2030 (EHV 2030) konkretisiert bestimmte Anforderungen des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG). Sie gilt nur innerhalb des Anwendungsbereichs des TEHG.

Die Verordnung enthält u. a. Konkretisierungen zu:

  • Emissionsberichterstattung
  • Überwachungsplan
  • Privilegierung von Kleinemittenten für die Handelsperiode 2021 bis 2030

Für wen gilt die Regelung?

Die EHV 2030 richtet sich an Betreiber von Anlagen, die am Emissionshandel teilnehmen. Die entsprechenden Anlagenarten sind im Anhang 1 des TEHG aufgeführt.

Wer ist zuständig?

Zuständige nationale Stelle für den Emissionshandel ist die im Umweltbundesamt eingerichtete Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt).

Aktuelle Änderungen

Änderungen vom 10. August 2021

(Inkrafttreten am 01. Januar 2024)

Das Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (Personengesellschaftsmodernisierungsgesetz - MoPeG) passt in Art. 19 die EHV 2030 an.

Hinweise

Die Verordnung ist seit dem 04. Mai 2019 gültig.