Umweltpakt Bayern

 

AltholzV - Altholzverordnung

Vollzitat: Verordnung über Anforderungen an die Verwertung und Beseitigung von Altholz (Altholzverordnung - AltholzV) vom 15. August 2002 (BGBl. I S. 3302), die durch Artikel 62 des Gesetzes vom 29. März 2017 (BGBl. I S. 626) geändert worden ist
 

Volltext (BMJV)
Keine Vollzugshinweise

Was wird geregelt?

Diese Verordnung gilt für

  • die stoffliche Verwertung,
  • die energetische Verwertung und
  • die Beseitigung
von Altholz.

Für wen gilt die Regelung?

Diese Verordnung gilt für

  1. Erzeuger und Besitzer von Altholz,
  2. Betreiber von Anlagen, in denen Altholz verwertet oder beseitigt wird,
  3. öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger, soweit sie Altholz verwerten oder beseitigen, und
  4. Dritte, Verbände und Selbstverwaltungskörperschaften der Wirtschaft, denen Pflichten zur Entsorgung von Altholz übertragen worden sind.

Wer ist zuständig?

Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt oder kreisfreie Stadt). Das LfU ist für die Anerkennung von Fachstellen zuständig.

Aktuelle Änderungen

Änderung vom 29. März 2017

(Inkrafttreten am 5. April 2017)

Durch Art. 62 des Gesetzes zum Abbau verzichtbarer Anordnungen der Schriftform im Verwaltungsrecht des Bundes ergeben sich Erweiterungen auf die elektronische Form.


Änderung vom 2. Dezember 2016

(Inkrafttreten am 1. Juni 2017)

Die AltholzV enthält einen Verweis auf die Entsorgungsfachbetriebeverordnung. Dieser Verweis wird mit Artikel 6 (BGBl. S. 2794) der 2. Verordnung zur Fortentwicklung der abfallrechtlichen Überwachung an den dann (1. Juni 2017) neuen rechtlichen Stand angepasst.

Hinweise

Das Bundesumweltministerium hat die Novellierung der Verordnung angekündigt.

Weiterführende Informationen

Links

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